VISION GOLD

DAS SPORTMAGAZIN

VISION GOLD

Vision Gold Olympics ist das einzige Olympiamagazin im deutschen Fernsehen, das mit neuen Themen und neuem Design die deutschen Olympia-Sportlerinnen und Sportler auf Ihrem Weg zu Ihrem großen Traum Olympia begleitet.

Vision Gold Olympics ist immer am let­zten Don­ner­stag des Monats um 18:25 bei WELT (ehe­mals N24 ) zu sehen,  wieder­holt wird die Sendung am Fre­itag um 13:05 und am Mon­tag um 15:30 Uhr.

Vision Gold Runners ist das einzige Laufmagazin im deutschen Fernsehen, das Spitzensportler und Freizeitsportler vorstellt, das Tipps für alle Laufbegeisterten gibt und das über die Laufszene in Deutschland regelmäßig berichtet.

Vision Gold Run­ners ist immer am zweit­en Don­ner­stag des Monats um 18:25 bei WELT(ehe­mals N24 ) zu sehen, wieder­holt wird die Sendung am Fre­itag um 13:05 und am Mon­tag um 15:30 Uhr.

VISION GOLD RUNNERS

„Laufen gegen Leiden“, genauer gesagt Tierleiden, das ist das Motto des sogenannten Mondscheinlaufs. Dabei treffen sich Läufer mit den verschiedensten Leistungsniveaus am Abend eines jeden Vollmonds. In über 70 Städten wird gelaufen, dabei spendet jeder Teilnehmer, die meisten von ihnen Veganer, 1€. So sind in den letzten Jahren bereits 40.000€ für einen guten Zweck zusammengekommen. 

Professor Ingo Froböse ist Leiter des Instituts für Bewegungstherapie an der Sporthochschule Köln. Auch in dieser Sendung gibt er seine Kenntnisse weiter und befasst sich in der zweiten Ausgabe von Vision Gold Runners mit dem Thema Ernährung. Dabei schwört er für Hobbyläufer auf stilles Wasser und Bananen. Außerdem empfiehlt er eine qualitativ hochwertige, regionale, saisonale und bunte Ernährung und gibt Auskunft darüber, wann Kohlenhydrate und wann Proteine Sinn machen. 

Sie will hoch hinaus, Christina Hering, ist Deutschlands beste 800m Läuferin und steigt in der Vision Gold Runners Sendung aufs Dach des Münchner Olympiastadions. Dabei berichtet die achtfache nationale Meisterin über ihre ganz persönliche Schallmauer und ihre Ziele für die EM 2018 in Berlin. Ihrem Trainer hat Sie dafür bereits ein Finalticket geschenkt, das Selbstvertrauen ist also vorhanden. Allerdings sollten sich bessert keine Tauben auf der Tartanbahn befinden, Christina Hering hat nämlich eine Taubenphobie. 

VISION GOLD OLYMPICS 

Bei Vision Gold geht es im Mai um Sportlerinnen und Sportler, die davon träumen, bei den olympischen Spielen 2020 in Tokio ihre Karriere abzurunden. Sie lieben den Wettkampf und wollen sich noch einmal beweisen. Egal ob Turner Marcel Nguyen, der kleinwüchsige Speerwerfer Mathias Mester oder die Ringerin Aline Focken: Sie alle haben schon heute das größte Sportfest der Welt in gut zwei Jahren fest im Blick. 

Marcel Nguyen hat 2012 in London deutsche Turngeschichte geschrieben. Erst gewinnt er Silber im Mehrkampf. Eine Medaille hat davor 76 Jahre lang kein deutscher Turner in diesem Wettbewerb bei Olympia gewonnen. Dann gelingt ihm das gleiche Kunststück auch am Barren. Eine Einzelmedaille gab es vor London 24 Jahre nicht für einen deutschen Turner. Marcel Nguyen wird in wenigen Tagen zu einem bekannten Mann. Jetzt ist er 30 und bereitet sich in Stuttgart auf seine vierten olympischen Spiele vor. Vision Gold hat ihn dort besucht.

 Der kleinwüchsige Speerwerfer Mathias Mester hat fast alles gewonnen in seinem Sportlerleben: Er ist vierfacher Welt- und zweifacher Europameister. Dazu hat er als erster Kleinwüchsiger den Speer mehr als 40 Meter weit geworfen. Aber eine Medaille fehlt ihm noch: Die Goldmedaille bei den Paralympics. Das will er ändern. Und dafür trainiert er hart. Sechsmal die Woche. Zweimal am Tag. In Tokio 2020 will er auf den Punkt da sein. Und Paralympicssieger werden.

 Die Ringerin Aline Focken ist 27 Jahre alt. Sie hat sich gerade am Knie verletzt und musste auf die Europameisterschaften verzichten. Die Vision Gold Reporter haben sie im Schwarzwald besucht. Dort lebt die gebürtige Krefelderin bei ihrem Freund Jan Rotter, der ebenfalls Ringer ist. Für die beiden ist 2018 ein besonderes Jahr. Ende Mai heiraten sie standesamtlich, Anfang Juni kirchlich. Und dann wollen sie sich beide zwei Jahre auf ihr großes Ziel konzentrieren: Olympia in Tokio. Aline Focken war 2014 schon in Rio dabei und wurde nur Neunte. Für sie eine Enttäuschung. In Japan will sie um eine Medaille ringen.