VISION GOLD

DAS SPORTMAGAZIN

VISION GOLD

Vision Gold Olympics ist das einzige Olympiamagazin im deutschen Fernsehen, das mit neuen Themen und neuem Design die deutschen Olympia-Sportlerinnen und Sportler auf Ihrem Weg zu Ihrem großen Traum Olympia begleitet.

Vision Gold Olympics ist immer am let­zten Don­ner­stag des Monats um 18:25 bei WELT (ehe­mals N24 ) zu sehen,  wieder­holt wird die Sendung am Fre­itag um 13:05 und am Mon­tag um 15:30 Uhr.

Vision Gold Runners ist das einzige Laufmagazin im deutschen Fernsehen, das Spitzensportler und Freizeitsportler vorstellt, das Tipps für alle Laufbegeisterten gibt und das über die Laufszene in Deutschland regelmäßig berichtet.

Vision Gold Run­ners ist immer am zweit­en Don­ner­stag des Monats um 18:25 bei WELT(ehe­mals N24 ) zu sehen, wieder­holt wird die Sendung am Fre­itag um 13:05 und am Mon­tag um 15:30 Uhr.

VISION GOLD OLYMPICS 

Im ersten Teil heißt es dabei „Hop-Step-Jump!“ beim Dreisprung in Chemnitz. Unsere Reporterin begleitete Kristin Gierisch und Max Heß beim intensiven Training zur Vorbereitung auf die kommende EM in Berlin. Neben dem Sport zählt für die extrovertierte Chemnitzerin vor allem das persönliche Umfeld. Mit ihrem Freund sieht sich die Sportlerin in 10 Jahren verheiratet, mit Eigenheim und Kind. Ganz frisch verliebt ist hingegen Max Heß, ihn traf unsere Reporterin zusammen mit seiner Freundin Sophia Hammer auf dem Golfplatz.

Weiter geht es bei Vision Gold mit dem zweiten Teil der Bundespolizeisportschule. Die Ausbildung in den Sommermonaten ist dabei kein Zuckerschlecken. Der gravierendste Unterschied zur normalen Ausbildung? Natürlich: Der Sport! 7 Uhr Antreten, Unterricht bis 15.30 Uhr, Lernen bis 22 Uhr. Und dazwischen: Training, Training, Training. Olympische Medaillengewinner wie Sascha Benecken und Nico Walther schuften hier täglich für den Sport und eine Karriere danach. Dieses Mal sammeln sie erste Erfahrungen im Polizeihubschrauber. 

Spektakuläre Aufnahmen beenden die Sendung im Juli. Kitesurferin Alina Kornelli, ist 18 Jahre jung, hat gerade ihr Abitur bestanden und bereitet sich nun mit Hochdruck auf die olympischen Jugendspiele in Argentinien im Oktober 2018 vor. Die Sportart wird langsam in die olympische Familie integriert, 2024 in Paris geht es dann richtig los. Kitesurfen ist dort das erste Mal olympisch. Bei der Jugend EM im vergangenen Jahr belegte Sie auf Anhieb den zweiten Platz, ohne je zuvor an einem größeren Wettkampf teilgenommen zu haben. Nun sind die Ziele hochgesteckt! Eine Medaille darf es dann schon sein in Argentinien. Dabei unterstützt Alina vor allem ihr Vater Dietmar, der ebenfalls ein erfolgreicher Windsurfer war. 

VISION GOLD RUNNERS

Dieses Mal heißt es im ersten Teil von Vision Gold Runners: auf ins Grüne beim Nidda Parkrun in Frankfurt. Mitten in der Stadt und doch in der Natur treffen sich hier jeden Samstag rund 70 Läuferinnen und Läufer auf eine 5km Runde. Organisiert wird das Ganze freiwillig, von Läufern für Läufern und wurde erstmals 2004 in England ins Leben gerufen. Mittlerweile gibt es den Parkrun in über 17 Ländern weltweit und auch in Frankfurt sind die verschiedensten Nationen vertreten. Tolle Aufnahmen zeigen hier, wie viel Spaß das Laufen in der Gemeinschaft doch machen kann. 

Auch in dieser Sendung darf Prof. Dr. Froböse, Leiter des Instituts für Bewegungstherapie an der Sporthochschule Köln nicht fehlen und erklärt, was ein Läufer zusätzlich für seinen Körper tun muss. Laufen alleine reicht nicht aus, Muskeltraining ist eine Grundvoraussetzung um auf Dauer gesund zu bleiben. Ebenso wichtig, eine aktive Regeneration. Dazu gehört neben Wechselduschen auch das Dehnen nach dem Laufen. Von Dehnübungen vor dem Laufen hält der Professor allerdings wenig.

Sie gehört zu der neuen deutschen Sprintgeneration: Lisa Mayer. Bei der WM in London verpasst Sie mit ihren Kolleginnen ganz knapp eine Medaille. Wenn es nach ihr geht, lautet die Schlagzeile für die kommende EM in Berlin dieses Jahr allerdings „Deutsche Sprinterinnen feiern Erfolge“. Teamgeist steht bei Lisa Mayer also an oberster Stelle. Auf die Frage warum sie den Sprint so liebt, antwortet sie daher auch: „Weil er trotz Individualsportart einfach verbindet. Man ist trotz allem ein Team, eine Gemeinschaft. Man erlebt so viele unglaubliche Augenblicke gemeinsam.“