VISION GOLD

DAS SPORTMAGAZIN

VISION GOLD

Vision Gold Olympics ist das einzige Olympiamagazin im deutschen Fernsehen, das mit neuen Themen und neuem Design die deutschen Olympia-Sportlerinnen und Sportler auf Ihrem Weg zu Ihrem großen Traum Olympia begleitet.

Vision Gold Olympics ist immer am let­zten Don­ner­stag des Monats um 18:25 bei WELT (ehe­mals N24 ) zu sehen,  wieder­holt wird die Sendung am Fre­itag um 13:05 und am Mon­tag um 15:30 Uhr.

Vision Gold Runners ist das einzige Laufmagazin im deutschen Fernsehen, das Spitzensportler und Freizeitsportler vorstellt, das Tipps für alle Laufbegeisterten gibt und das über die Laufszene in Deutschland regelmäßig berichtet.

Vision Gold Run­ners ist immer am zweit­en Don­ner­stag des Monats um 18:25 bei WELT(ehe­mals N24 ) zu sehen, wieder­holt wird die Sendung am Fre­itag um 13:05 und am Mon­tag um 15:30 Uhr.

VISION GOLD RUNNERS

Dieses Mal heißt es im ersten Teil von Vision Gold Runners: auf ins Grüne beim Nidda Parkrun in Frankfurt. Mitten in der Stadt und doch in der Natur treffen sich hier jeden Samstag rund 70 Läuferinnen und Läufer auf eine 5km Runde. Organisiert wird das Ganze freiwillig, von Läufern für Läufern und wurde erstmals 2004 in England ins Leben gerufen. Mittlerweile gibt es den Parkrun in über 17 Ländern weltweit und auch in Frankfurt sind die verschiedensten Nationen vertreten. Tolle Aufnahmen zeigen hier, wie viel Spaß das Laufen in der Gemeinschaft doch machen kann. 

Auch in dieser Sendung darf Prof. Dr. Froböse, Leiter des Instituts für Bewegungstherapie an der Sporthochschule Köln nicht fehlen und erklärt, was ein Läufer zusätzlich für seinen Körper tun muss. Laufen alleine reicht nicht aus, Muskeltraining ist eine Grundvoraussetzung um auf Dauer gesund zu bleiben. Ebenso wichtig, eine aktive Regeneration. Dazu gehört neben Wechselduschen auch das Dehnen nach dem Laufen. Von Dehnübungen vor dem Laufen hält der Professor allerdings wenig.

Sie gehört zu der neuen deutschen Sprintgeneration: Lisa Mayer. Bei der WM in London verpasst Sie mit ihren Kolleginnen ganz knapp eine Medaille. Wenn es nach ihr geht, lautet die Schlagzeile für die kommende EM in Berlin dieses Jahr allerdings „Deutsche Sprinterinnen feiern Erfolge“. Teamgeist steht bei Lisa Mayer also an oberster Stelle. Auf die Frage warum sie den Sprint so liebt, antwortet sie daher auch: „Weil er trotz Individualsportart einfach verbindet. Man ist trotz allem ein Team, eine Gemeinschaft. Man erlebt so viele unglaubliche Augenblicke gemeinsam.“

VISION GOLD OLYMPICS 

Bei Vision Gold im Juni schauen sich die Reporter zunächst beim Kanuslalom in Augsburg um. Die besten deutschen Fahrerinnen und Fahrer bereiten sich Ende Mai auf die Europameisterschaften vor. Auf der extra für die olympischen Spiele 1972 gebauten Strecke gibt es perfekte Bedingungen für anspruchsvolle Kurssetzungen. Spektakuläre Aufnahmen zeigen eine Sportart, die unheimlich abwechslungsreich und spannend ist.

In Leverkusen trainiert mit Mateusz Przybylko einer der besten Hochspringer der Welt. Gerade hat er bei der Hallen-WM die Bronzemedaille gewonnen. Przybylko stammt aus einer polnischen Sportlerfamilie, ist in Bielefeld geboren und hat vor seinem 18. Geburtstag die deutsche Staatsbürgerschaft angenommen. Jetzt – mit 26 – hat er große Ziele: Die Heim-EM in Berlin in diesem Jahr, die WM in Doha 2019 und die olympischen Spiele 2020 in Tokio. Und so ganz nebenbei würde er auch gerne den deutschen Rekord von Carlo Tränhardt (2,37 Meter) knacken. Mateusz Przybylko – alles andere als ein gewöhnlicher Typ, dem seine Familie über alles geht.

Die letzte Station im Juni führt die Vision Gold Reporter nach Bad Endorf in Bayern. Knapp 10 Kilometer vom Chiemsee entfernt gibt es eine Bundespolizeisportschule. Wenn es langsam wärmer wird in Deutschland beginnen für viele erfolgreiche Wintersportler hier die Ausbildungsmonate. In der kalten Jahreszeit ist dafür keine Zeit. Die Bundespolizei bietet im Sommer ein komprimiertes Programm für Deutschlands Winterelite.